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Innovationen und Zukunftsvisionen - Das war die HPE Reimagine 2017

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Leuchter IT Solutions
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Über 600 Teilnehmer kamen am 21. Juni an die HPE Reimagine 2017 nach Dübendorf. In der neuen Samsung Hall konnte man sich in Live-Demos ein Bild über aktuelle Innovationen und Zukunftsvisionen machen. Eines ist nach der Reimagine 2017 klar: An der Digitaliserung führt in Zukunft kein Weg mehr vorbei.

Hybrid IT, Intelligent Edge und Services

HPE’s Schweizer Country Manager Marcel Borgo stellte klar, dass die digitale Transformation vor keiner Industrie halt macht. In der Musikindustrie oder bei den Banken sei der Wandel schon im Gange. HPE reagiert mit einem drei-Pfeiler-Konzept auf diese Veränderungen. Mit Hybrid IT ist das Zusammenspiel zwischen Cloud und On-Premise gemeint. Das Ziel sei, hybride Lösungen einfacher zu machen. Traditionelle Rechenzentren werden noch lange bestehen, die komplette Auslagerung in die Cloud sieht HPE als unrealistisch.

Intelligent Edge wurde anhand eines vernetzten Autos erklärt. Sensoren übermitteln Daten an die Rechenzentren. Dies dauert aufgrund der hohen Datenmenge jedoch sehr lange. Die Lösung sei, das Auto mit einem kleinen Rechenzentrum unter der Motorhaube zu vernetzen. So können die Daten in Echtzeit ausgewertet werden. Die digitale Transformation macht also auch vor der Autoindustrie keinen halt.

Drohnen und Lieferroboter für die Post

Die Post sieht sich als Vorreiterin für Innovationen im Markt. Claudia Pletscher, Leiterin Entwicklung und Innovation bei der Post, möchte das Kerngeschäft mit Drohnen, Lieferroboter oder E-Voting ergänzen. Dabei sei jeder Mitarbeitende verantwortlich für die Voranbringung dieser Innovationen. Im Vordergrund steht der vertrauliche Transport von Informationen. Durch die Digitalisierung wird dieses Kerngeschäft mit Innovationen ergänzt und vereinfacht. Die Kultur für Innovationen werde von den Mitarbeitenden bis hin zur Konzernleitung aktiv getragen. Damit schafft die Post eine Brücke zwischen der physischen und der digitalen Welt.

„The Machine“ kommt im Jahr 2020

Bei „The Machine“ handelt es sich um eine neue Serverarchitektur, die den Schwerpunkt auf den Arbeitsspeicher legt. Martin Casaulta, Chief Technologist von HPE erklärte, dass ein erster Prototyp über 160 Terabyte Speicher verfüge. Im Jahr 2020 könnten schon die ersten kommerziellen System auf dem Markt kommen. Weiter stellte er mit „HPE ProLiant Gen10“ die neue Servergeneration vor, die agiler, ökonomischer und sicherer sei. Mit dieser Infrastruktur-Power werde das Business auf ein noch höheres Level gehoben.

Auf der neuen Eventseite von HPE finden Sie alle Präsentationen, Videozusammenschnitte und Fotos der HPE Reimagine 2017.

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