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7 erstklassige Gründe für ein Website Redesign

Sabine Haidan
Responsive Web Design auf Bildschirmen

Heutzutage macht sich jeder zuerst übers Web  ein Bild von deinem Unternehmen. Deshalb sollte die Entscheidung für ein Redesign deiner Website nicht leichtfertig getroffen werden. Es erfordert einerseits viele Überlegungen, viel Zeit und manchmal auch eine Investition, kann aber auch viele Vorteile mit sich bringen.

Dabei muss «Redesign» nicht immer heissen, dass alles auf den Kopf gestellt wird, das komplette Branding und alle Grafikelemente angepasst werden müssen. Es kann bedeuten, dass funktionale Veränderungen an der Struktur Verbesserungen hervorbringen um damit deine Marketing Ziele zu erreichen. Schliesslich ist deine Website eines der grundlegendsten Elemente deiner Marketing-Strategie, nicht wahr?

HiRes

Während du wahrscheinlich viele gute Gründe findest, deine Website nicht (und vor allem gerade jetzt) neu zu gestalten, habe ich hier acht gute Gründe, warum du deine Redesign-Pläne endlich in die Tat umsetzen solltest:

1. Du erreichst nicht, was du erreichen möchtest

Ist deine Website wunderschön und praktisch? Genial! Aber wenn du nicht die Resultate erreichst, die du erreichen möchtest, dann ist sie nur eine nutzlose Web-Immobilie. Wenn deine Website dazu da ist, eine Kundenbasis aufzubauen, dann sollten die Daten auch beweisen, dass das Ziel erreicht wird.

Wenn du mit den Ergebnissen nicht zufrieden bist, aber dir noch nicht über ein Redesign im Klaren bist, dann stelle dir  diese Fragen:

  • Wandelt dein Call-to-Action (CTA) Leads in Kunden um?
  • Inspiriert deine Landingpage mehr zu erfahren und tiefer in die Materie einzudringen oder ist sie nur eine ästhetisch ansprechende Seite, die nicht viel Wert generiert?
  • Enthält deine Seite zu viel Text oder ist sie gespickt mit sinnlosem Geschwafel?
  • Entspricht das Look & Feel der Website dem Auftreten deines Unternehmens und trifft es den Nerv deine Zielgruppe?

2. Der Zweck deiner Seite hat sich verändert

Die meisten Marketing-Strategien ändern sich hin und wieder. In diesem Fall musst du nicht immer deine Website komplett anpassen. Viel wichtiger ist es zu überprüfen, welche Inhalte noch den neuen Marketingplänen entsprechen. Stelle dir folgende Fragen:

  • Wie oft veränderst du deine Marketing-Strategie?
  • Beeinflusst die Veränderung der Marketing Strategie den Conversion-Trichter?

Klar, wenn du seit längerem deine Marketing-Strategie nicht überprüft hast, dann ist es vielleicht nicht einmal ein Problem deiner Website 😉

Wenn der Zweck deiner Website sich gravierend verändert hat, dann sollte man auch ein Layout-Redesign prüfen. Vielleicht bestehen deine neuen Ziele darin, mehr Lead-generierenden Content zu platzieren.

Dann vergiss nicht, erfolgreiche CTAs auf deinen Websites oder Landingspages zu platzieren.

3. Deine Website funktioniert einfach nicht

Das mag sehr offensichtlich klingen. Aber manchmal gibt es nur kleine Stolpersteine oder Dysfunktionalitäten, über die man rasch hinweg sieht. Die Besucher deiner Seite werden dies nicht tun. Wenn etwas nicht funktioniert oder nicht benutzerfreundlich daher kommt, sind die Besucher schneller weg, als es uns lieb ist.

Funktionalität sollte deshalb deine wichtigste Prämisse sein. Wenn das nicht so ist, wirst du keine Erfolge hinsichtlich Traffic oder Lead-Generierung erzielen können. Überprüfe folgende Fragen in Bezug auf deine Website selber und bitte andere, deine Website nach folgenden Gesichtspunkten zu überprüfen:

  • Kann ein Besucher die wichtigsten Informationen, wie beispielsweise Kontaktinformationen, einfach auf deiner Website finden?
  • Ist deine Website Navigation verwirrend?
  • Ist dein wichtigster Inhalt irgendwo versteckt?
  • Sind deine Produkt- und Dienstleistungsangebote komplett aktuell?

4. Deine Seite ist nicht Responsive

Mehr als 17 % der Webbesucher besuchen deine Website mit mobilen Devices. Wenn deine Website heute noch nicht Responsive ist, ist die Chance grösser, dass du wertvolle Leads verlierst, die via eines mobilen Devices auf deine Website gelangen. Mobile Nutzer haben einen hohen Anspruch an die User-Experience auf ihrem Gerät. Und das nicht nur, wenn sie mobil surfen, meistens auch auf PC`s und Laptops. In diesem Fall sollte ein Redesign absolute Priorität besitzen.

5. Du strebst eine neue Content-Strategie an

Fantastischer Content hilft deiner Seite auf jeden Fall, angefangen bei der Kundenbindung bis hin zur Suchmaschinenoptimierung. Gerade mit der bestehenden Änderung der Suchalgorithmen von Suchmaschinen ist es klug einen soliden Content-Plan zu erstellen. Nichtsdestoweniger bringt guter Content keine Besucher, wenn man den Inhalt nicht finden kann.

Falls du also grössere Änderungen in deiner Content-Strategie planst, wäre es weise ein Redesign ins Auge zu fassen. Natürlich muss es Ziel sein, dass deine grossartigen Blog Posts, Ebooks und andere Inhalte einfach auffindbar sind. Falls du aufgrund einer neuen Content-Strategie ein Redesign durchführen möchtest, stelle dir folgende Fragen:

  • Können deine Kunden deine Inhalte schnell und einfach finden?
  • Ist dein Content mit Call-to-Actions verbunden?
  • Kann die Suchmaschine deine Inhalte finden und indexieren?

6. Deine Mitbewerber verändern ihre Website

Natürlich musst du nicht jedes Mal deine Website verändern, wenn deine Mitbewerber es tun. Aber wenn sie Veränderungen durchführen, die ihr Ranking verbessern und damit deine Seite im Ranking nach unten drücken, dann ist es höchste Zeit zu reagieren.

Wenn du ein wenig Zeit auf der Website deines Mitbewerbers verbringst und du feststellst, dass seine Seite deine Ziele besser erfüllt als deine eigene Website, dann solltest du endlich die Ärmel hochkrempeln und erste Überlegungen zu Veränderungen anstreben. Hier empfiehlt sich zumindest zu überprüfen, welche SEO-Optimierungen deine Seite verbessern würden.

7. Deine Tools von Drittanbietern sind veraltet

Die meisten Websites enthalten Tools von Drittanbietern, die beispielsweise eine Funktionalität verbessern. Wenn einige oder sogar alle dieser Tools nicht modernen Standards entsprechen, dann sollten diese unbedingt aktualisiert werden. Stelle dir folgende Fragen:

  • Wie funktionieren die Tools meiner Drittanbieter?
  • Verlangsamen die Tools den Page-Speed meiner Seite?
  • Sind neue Versionen verfügbar?

Nichts macht deine Besucher unglücklicher, als Tools, die nicht richtig funktionieren. Deshalb empfehle ich dir schnellstmöglich Updates durchzuführen.

Fazit

Wenn du dich mit deiner Website in mehreren dieser Punkte wiederfinden kannst, solltest du dennoch nicht in Panik geraten. Finde heraus, welche Verbesserungen den meisten Erfolg mit sich bringen. Wenn die Liste zu lang wird, dann ist es Zeit über ein Redesign nachzudenken.

Deine Website sollte dazu da sein, Geschäfte abzuwickeln. Wenn sie das nicht tut, gilt es heraus zu finden, warum und die entsprechenden, notwendigen Veränderungen in Angriff zu nehmen. Viel Spass dabei!



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