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Die Software zur Verbesserung von Prozessen und zur Qualitätsüberwachung wurde zu Beginn dieses Jahres bei einem schweizweit tätigen Sicherheitsdienstleister eingeführt. Bereits 300 Benutzer arbeiten mit PIT. Es sind etwa 110 Mobile Phones im Einsatz, die etwa 700 000 Taglesungen vorgenommen und 470 000 Ereignisse in PIT aufgenommen haben. Jetzt wird die Software mit dem sogenannten «Eskalationsmodul» erweitert.

Schnelle Reaktionszeit dank PIT

Das Eskalationsmodul verbindet die Ereignisaufnahme mit der Auslösung einer Eskalation. Dies kann vor allem im Bereich der Ressourcenplanung und des Offertwesens eine wesentliche Rolle spielen. Geht bei einer Firma beispielsweise eine Offerte ein, werden drei Verkäufer darüber informiert. Sie stellen die Eskalationsstufe 0 dar. Reagieren diese Personen der Eskalationsstufe 0 nicht in einem vorgegebenen Zeitraum, wird ein Alarm an die nächste Eskalationsstufe, beispielsweise den Verkaufsleiter, weitergeleitet. Reagiert auch dieser nicht im vorgegebenen Zeitraum, kann PIT einen Alarm beim Geschäftsleiter auslösen. So geht beim Verkaufsteam garantiert keine Offerte mehr unter.

Kompletter Überblick dank aussagekräftigem «Cockpit»

Der Geschäftsleiter kann all diese Prozesse in einem «Cockpit» überwachen und auswerten, welche Offerten noch ausstehend sind und an welchen Positionen diese hängen bleiben. PIT Eskalation ist dabei sehr flexibel. Es kann an jeden möglichen Geschäftsprozess angepasst werden und in nahezu jeder Unternehmung zum Einsatz kommen. Zudem lässt sich PIT über eine Schnittstelle mit bestehenden ERP-Systemen verbinden.