Zur Navigation Zur Suche Zum Inhalt

Angelo Conconi ist Geschäftsführer mit technischem Fundament

Angelo Conconi verbindet Softwarearchitektur mit unternehmerischem Denken. Er unterstützt Unternehmen dabei, gewachsene Anwendungen sinnvoll weiterzuentwickeln und technische Entscheidungen so zu treffen, dass sie auch im Arbeitsalltag einen echten Nutzen bringen.

Durch seine langjährige Erfahrung in der Softwareentwicklung kennt Angelo das Microsoft-Universum mit seinen Technologien und Frameworks sehr gut und versteht sich bis heute als Solution Architect. Heute bringt er dieses technische Fundament in seine Rolle als Geschäftsführer ein und entwickelt gemeinsam mit Kunden Lösungen, die technisch durchdacht sind und langfristig zum Unternehmen passen.

 

Mit Angelo Kontakt aufnehmen:
 
Telefon

Schon während des Studiums bei Leuchter

Leuchter begleitet Angelo schon lange. Sein Vater Marco Conconi war über viele Jahre Inhaber des Unternehmens und hat Leuchter stark geprägt. Für Angelo war das Unternehmen deshalb schon früh mehr als einfach ein Arbeitsplatz. 2011 kam er selbst zu Leuchter und arbeitete zunächst ganz nah an der Softwareentwicklung und an Kundenprojekten. Über die Jahre übernahm er immer mehr Verantwortung und gestaltete auch die Entwicklung des Unternehmens zunehmend mit. Diese Verbindung ist bis heute geblieben. Angelo kennt Leuchter aus ganz unterschiedlichen Perspektiven – als Entwickler, als Partner, als Teil der Geschäftsleitung und heute als Geschäftsführer. Dabei ist ihm wichtig, nicht nur Bewährtes weiterzuführen, sondern Leuchter immer wieder weiterzuentwickeln und offen für neue Technologien, Ideen und Möglichkeiten zu bleiben.

Expertise aus der Praxis

Am spannendsten findet Angelo Projekte, bei denen nicht schon zu Beginn klar ist, wie die Lösung aussehen muss. Genau dann kommt seine Erfahrung als Entwickler und Solution Architect ins Spiel: zuhören, Zusammenhänge verstehen, technische Möglichkeiten abwägen und daraus gemeinsam mit dem Kunden eine passende Lösung entwickeln.

Eine bestehende Anwendung einer Universität neu gedacht

Für eine Universität begleitet Leuchter die Weiterentwicklung einer zentralen Anwendung für die Studentenverwaltung. Die bestehende Desktop-Anwendung ist über viele Jahre gewachsen und wird nun Schritt für Schritt technologisch modernisiert. Statt die gesamte Software auf einmal neu zu entwickeln, werden einzelne Bereiche nach und nach herausgelöst, technisch erneuert und als moderne Webanwendung weitergeführt. Angelo ist dabei insbesondere in die technische Konzeption und Architektur eingebunden und begleitet die Frage, wie sich bestehende Strukturen sinnvoll mit neuen Microsoft-Technologien verbinden lassen.

Die schrittweise Erneuerung ermöglicht es, die Anwendung weiterzuentwickeln und dabei den laufenden Betrieb möglichst wenig zu beeinträchtigen. Gleichzeitig entsteht nach und nach eine flexiblere, moderne Architektur, die sich langfristig weiterentwickeln lässt. Für Angelo zeigt dieses Projekt gut, dass Modernisierung nicht immer bedeutet, alles neu zu bauen. Oft liegt die bessere Lösung darin, Bestehendes gezielt weiterzuentwickeln und neue Technologien dort einzusetzen, wo sie einen konkreten Mehrwert bringen.

Ausbildung und Werdegang

Seit 2026:

Geschäftsführer, Leuchter Software Engineering AG

Seit 2013:

Partner und Mitglied der Geschäftsleitung bei Leuchter

Seit 2011: 

Tätigkeit bei Leuchter im Bereich Custom Software Solutions

2022–2024: 

Master of Science in Wirtschaftsinformatik, Hochschule Luzern

2016–2018: 

Master of Business Administration & Engineering, Hochschule Luzern

2012–2016: 

Bachelor in Informatik, Hochschule Luzern, & Studienaufenthalt in Lima

2006–2011: 

Software Engineer bei Siemens

2006–2010: 

Informatiker EFZ, anschliessend Berufsmatura

  • Technische Kompetenzen

    Angelo ist seit vielen Jahren in der Softwareentwicklung zu Hause. Dabei hat er mit unterschiedlichsten Technologien und Frameworks gearbeitet und sich ein breites Verständnis für das Microsoft-Ökosystem aufgebaut.

    Dieses Wissen hilft ihm heute vor allem dabei, Technologien nicht isoliert zu betrachten, sondern als Teil einer Gesamtlösung: Welche Architektur passt zur Ausgangslage? Welche Systeme müssen zusammenspielen? Und welche Lösung bleibt auch langfristig sinnvoll?

    • Softwareentwicklung mit C# und .NET

    • Desktopanwendungen mit Windows Presentation Foundation, kurz WPF

    • Kommunikation zwischen verteilten Anwendungen mit Windows Communication Foundation, kurz WCF

    • Webentwicklung mit Razor und Blazor

    • relationale SQL-Datenbanken und NoSQL-Datenbanken

    • Anbindung unterschiedlicher Datenquellen und Systeme

    • plattformübergreifende Entwicklung für mobile Anwendungen

    • modulare Softwarearchitekturen und Microservices